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Die Schweiz Offen für die Internationale Zusammenarbeit auf der Waage, Sagt Watchdog


Die Schweiz Finanz-watchdog sagt, es ist offen für internationale Kooperation und Kontrolle der Art und Weise, in der es reguliert Facebook ist geplant kryptogeld-Netzwerk.

In einem Sept. 12 interview mit der neuen Zürcher Zeitung (NZZ), Financial Market Supervisory Authority (FINMA-Direktor Mark Branson sagte, es sei eine Illusion zu glauben, dass ein einzelnes Land Regeln könnte ein Projekt des Libra Umfang auf seine eigenen.

Libra ‘passt perfekt’ in der Schweiz der regulatorische Rahmen

Branson argumentiert, dass die Schweiz Ihre Ambitionen zu entwickeln, sich zu einem bedeutenden Finanzplatz würde bedeuten, reputationsrisiken und damit internationale Aufmerksamkeit:

“Schüchtern für diese Risiken, Sie haben weniger Aufmerksamkeit, aber bis Ende Mai in die Bedeutungslosigkeit”, sagte er.

Das Land hat einen soliden regulatorischen und aufsichtsrechtlichen Rahmen, die auf die Bedürfnisse von großen legacy finanzielle Spieler — und ebenso, daher diese ehrgeizige neue fintech-Projekte, sagte er.

Branson darauf hingewiesen, dass die FINMA braucht keine ausländischen Druck zu erkennen, die großen Herausforderungen, die ein Projekt des Libra Waage stellt sich für die Regulierungsbehörden: “Es war ein Kristall von Anfang an klar, dass dieses Projekt hätte riesige Dimensionen und Implikationen”, sagte er.

Ebenso wie die Betreuung von grossen Schweizer Banken wie die UBS oder die Credit Suisse nicht stattfinden in völliger isolation, fügte er hinzu, so ist ein Projekt des Libra Globale Bedeutung kann nur gelöst werden durch die internationale Koordinierung und Beratung.

Branson betonte, dass die FINMA Ansatz zur Regulierung der Märkte ist sowohl Grundsatz-basiert und Technologie-neutral, was bedeutet, dass der Waage, der “passt perfekt in unser regulatory framework”:

“Die Schweiz […] regelt nicht alle Formen der Institutionen und Produkte bis ins Letzte detail […] Wir haben gerade veröffentlichte eine Anleitung, wie Sie zu klassifizieren stablecoins nach Schweizer Recht. Und wir zeigen: es braucht nicht neue Gesetze. Die Risiken sind bekannt, zum Beispiel in Bezug auf Geldwäsche, Schutz der Kunden -, system-Stabilität. Es gibt bereits Regelungen, die für alle diese.”

Nicht einen ‘beauty contest’-wie der Fall der regulatorischen arbitrage

Branson nahm auch Mühe zu betonen, dass die Wahl der Schweiz als seine Basis war nicht ein Fall von Facebook shopping rund um für die meisten biegsam zuständig. Er sagte NZZ-Reporter:

“So ein ‘beauty-contest’ gibt es nicht. Unseren ersten Kontakt mit den Initiatoren statt, nachdem die Entscheidung für die Schweiz bereits gemacht und kommuniziert werden. Das ist positiv. Die “jurisdiction shopping” – Sie wies auf wäre sehr empfindlich. Es würde die unter Druck setzen, um so Locker wie möglich standards.”

Als Cointelegraph gestern berichtet, Facebook hat sich bemüht, eine Beurteilung der FINMA, wie es bereitet für eine zukünftige Anwendung für ein Schweizer payment-system-Lizenz.

Als Branson heute bestätigte, wird das Projekt, wie es derzeit vorgesehen, wäre dies ausdrücklich zu qualifizieren als ein payment-system, sondern auch potentiell auslösen, zusätzliche regulatorische Anforderungen entsprechend weitere Risiken könnten sich durch die Bereitstellung einer breiteren Palette von Dienstleistungen.

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Source: cointelegraph.com

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